Wofür Nagellack noch alles gut ist – praktische Tips für den Alltag

In einer aktuelleren Ausgabe der Freundin Leichter Leben gab eine eine mehrseite Themenstrecke um das *Zweckentfremden* von Dingen. Unter anderen gab es auch eine Seite zum Thema Nagellacke. Eventuell kennt der ein oder andere diese schon, aber für alle anderen (zu denen ich mich auch zähle) ist hier vielleicht was neues dabei:
tip: Damit die Nagellackflsche nicht verklebt, gleich vor dem ersten Einsatz das Gewinde mit Vaseline einreiben. So bleibt der Lack nicht daran haften und der Verschluß klebt nicht an der Flasche.

Einsatzmöglichkeiten:
1. Fixierer
Hat sich ein Schmuckstein gelöst, einfach einen Tropfen klaren Nagellack als Kleber in die Lücke träufeln.

2. Maschenstopper
Eine Laufmasche in der Strumpfhose? Um sie aufzuhalten, die betroffene Stelle sofort mit farblosem Lack einstreichen.

3. Leuchtmittel
Fluoreszierende Farblacke, die im Dunkeln leuchten, auf Rad- und Türschlüssel streichen, um sie nachts leichter indentifizieren zu können.

4. Schnittschutz
Wenn am Glastisch eine Kante herausgebrochen ist, diese mehrmals mit Klarlack einstreichen. Das verhindert Verletzungen.

5. Dekomaler
Kleine Absplitterungen an Porzellangeschirr kann man mit etwas Geschick und der passenden Farbe ausgleichen. Unterschiedliche Farben lassen sich dabei vermischen.

6. Fransenstopper
Abgeschnittene Geschenlkbänder oder Schnürsenkel kann man vor dem Ausfransen schützen, indem man die Enden mit Nagellack fixiert.

7. Sicherkleber
Ausgetrocknete Klebestreifen von Briefumschlägen haften schlecht. Mit transparentem Nagellack kann man den Brief versiegeln.

8. Maßskala
Um einen Putzeinmer mit einer Skala zu versehen, mit einem Meßbecher oder einer 0,5 Liter Flasche den Eimer füllen und jeweils knapp über dem Wasserspiegel einen Strich ziehen und trocknen lassen. Mehrmals wiederholen.

9. Sprungkitter
Kleine Sprünge in der Windschutzscheibe gleich, nachdem man sie bemerkt hat, mit klarem Nagellack großzügig eintreichen. Am besten im Schatten, dann in der Sonne trockenn lassen. So vergrößert sich der Schaden nicht, bis man ihn fachmännisch reparieren lassen kann.

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