[im Einsatz] #33: benefit – cream to powder booster blush

2014-10-05 12.21.20

Nachdem ich euch vor ein paar Wochen bereits bei diesem Press-Sunday meinen ersten Eindruck zum neusten benefit Blush mitgeteilt hatte, bekommt ihr heute meine finale Meinung zu hören. Seitdem ich dieses hübsche Objekt besitze, kam er fast jeden Tag zum Einsatz, was euch wahrscheinlich schon verrät, wie er sich in meinen Augen geschlagen hat.


 

benefit majorette

 

Beschreibung:

 

Haltung, Schwung & Perfektion

Der Cheerleader für deine Wangen!

Standing Ovations sind dir mit Majorette, dem NEUEN cream-to-powder Bosster Blush sicher! Wirbel die peppig-pinke Pfirsichfrische auf deine Wangen, um deinem Gesicht im handumdrehen einen natürlichen udn frischen Look zu verleihen…für eine Extra-Portion Schwung und Durchhaltevermögen, trage Majorette unter deinem Lieblings-Box O’Powder auf. Du wirst Poppon-pretty aussehen! Und das innerhalb von Sekunden!

 

 

benefit majorette

 

 

Neuer Duft: Pompon Pfirsich & Granatapfel
Erhältlich seit September 2014 / UVP: 33€ / Inhalt: 7g

 

Bezugsquelle: z.B. Douglas

 

benefit majorette

 

 

Optik:

Optisch hat es benefit hier wieder geschafft ein Produkt auf den Markt zu bringen, welches sofort ein “haben wollen” Gefühl auslöst. Wenn sie eines können, dann ist es optisch ansprechende Produkte auf den Markt zu bringen. Im Deckel befindet sich ein kleiner Spiegel, welcher sicherlich brauchbar ist, aber für mich wäre er doch etwas zu klein um ihn zum Auftrag zu verwenden. Darüber hinaus ist der orange Plastikpart am unteren Teil und Deckel des Blushes magnetisch, so dass das Produkt gut verschlossen ist und um zufällig auszugehen dürfte die Magnetkraft auch zu stark sein. Es ist auch überraschend schwer und irgendwie auch massiv. Für zuhause sicherlich kein großes Problem, aber zur Mitnahme nicht unbedingt das platzsparendste Produkt. Größenmäßig dürfte es etwas zwei übereinander liegenden MAC Mineralize Blushes entsprechen.

 

 

benefit majorette

 

 

Deckkraft / Haltbarkeit:

Beim Swatchen erscheint es matt zu sein, auf meinen Wangen wirkte es allerdings so, als hätte es einen leichten Sheen. Es ließ sich sehr gut verblenden und wirkt an mir sehr frisch und angenehm stimmig. Farblich habe ich meistens 2-3x Schichten aufgetragen, damit man auch etwas davon sieht. Das Licht morgens im Badezimmer ist nicht immer unbedingt aussagekräftig dahingehend, wie es dann tatsächlich bei Tageslicht wirkt. Zu Beginn war ich doch etwas zu zaghaft und die Kamera meinte dann auch noch mal etwas davon schlucken zu müssen :) Gehalten hat es den ganzen Tag, ohne dass ich in irgendeiner Form ein verschwinden bemerken konnte. Dieses kann natürlich bei anderen Hauttypen anders sein (ich habe Mischhaut mit eher trockenen Wangen). Auch welche Foundation und welches Puder ihr verwendet können das Ergebnis beeinflussen. Ich habe es mit verschiedenen Produkten ausprobiert und hatte stets das gleiche zufriedenstellende Ergebnis.

 

 

benefit majorette

 

benefit majorette

 

Auftrag:

Zwei Pinsel haben mir zum Auftrag am besten gefallen. Es handelt sich dabei um den Sephora – 41 PRO Domed stippling und ein Pinsel von Sonia Kashuk (aus einem limitierten Set letzten Jahres). Beide sind einerseits weich und fluffig, andererseits aber auch fest genug, so dass man mit der gerundeten Oberfläche gut auf die Blushoberfläche kommt um so Produkt aufzunehmen.

 

benefit majorette

 

 

Ein Nachteil von Cremeblushes ist, dass sie förmlich ein Magnet für alles staubige in der näheren Umgebung sind. Egal wie vorsichtig man ist, irgendwann sieht es dann wohl so aus. Wer sich davor gruselt, sollte dann wohl eher dem Blush fern bleiben :) Von der Textur her ist es eher ein Cream to Powder Blush.

 

 

benefit majorette

 

 


 

benefit majorette

 

benefit majorette

 

benefit majorette

 

benefit majorette

 

Produktübersicht:

  • benefit – Majorette – cream-to-powder booster blush
  • Catrice – Rocking Royals LE – Velvet Metal Eyeshadow – C02 Ex Pistols
  • Clarins – Mono Couleur – 09 Chestnut freeze
  • Catrice – Longlasting Lip Pencil – 050 Red Lip District
  • MNY – Lipgloss
  • Catrice – Longlasting Eye Pencil Waterproof – 110 Rendez-blue*

 


 

Ich wüsste an dieser Stelle nicht, was ich denn negatives zu diesem Blush sagen sollte. Der hohe Preis ist für viele sicherlich schmerzlich, aber das Produkt an sich hat mich auf Anhieb zu überzeugen gewusst und hat auch gleich einen Platz in meiner Schublade mit den Produkten bekommen, nach welchen ich am häufigsten greife. Mir gefällt die Farbe und die einfache Handhabung im Alltag. Farblich wird es sicherlich nicht die innovativste Farbe schlichthin sein, aber trotzdem handelt es sich um ein zuverlässiges Produkt, welches ein guter Vertreter seiner Art ist.

 

 


Transparenz Transparenz PR-Affiliate


Goodbye Blogger – Welcome WordPress

Wordpress

 

Wer in den letzten Tagen meinen Blog aufgerufen hat wird sicherlich bemerkt haben, dass da irgendetwas anders ist. Er sieht nicht nur anders aus, auch hat er eine neue Heimat bekommen. Nach vielen Tagen (die mich viel Nerven gekostet haben und vor allem Zeit) ist es nun vollbracht. Ich bin umgezogen auf WordPress :) Daher heute kein Press-Sunday, sondern einfach mal meine Gedanken dazu warum ich es gemacht habe und was mir dabei so aufgefallen ist.

 

Blogger

 

 

Für all Diejenigen, welche es sich ebenfalls überlegt haben die Plattform zu wechseln, hier ein paar Punkte, welche ich dabei als erwähnenswert fand. Sicherlich werden diese nicht vollständig sein und alles berücksichtigen, aber nach mehreren Tagen Arbeit werde ich mich bestimmt nicht an alles erinnern können :)

 

 

Wordpress

 

Warum?

Ich habe meinen Blog nun schon seit fast 5 Jahren und in der Anfangszeit war ich sehr glücklich und zufrieden damit. Einfach zu bedienen, kein großer Schnickschnack und fertig. Aber wie das manchmal eben so ist, wachsen die eigenen Ansprüche und nachdem ich schon so viele Veränderungen am html Code vorgenommen hatte, kam ich an meine Grenzen. Natürlich habe ich auch bei vielen schönen WordPress Blogs gesehen, was alles möglich ist und es wuchs immer mehr das Bedürfnis den Weg zu WordPress gehen zu wollen. Ich hatte schon einige Anläufe in den letzten Jahren und kann euch gar nicht sagen warum ich es nie umgesetzt habe. Es musste wohl einfach der Punkt erreicht werden, wo es genug war. Die Entfaltungsmöglichkeiten sind bei WordPress einfach besser und erlauben viel mehr kreativen Spielraum. Allerdings muss man sich auch mehr Gedanken machen und informieren. WordPress ist kein Hexenwerk, aber Blogger ist bei vielen Dingen intuitiver. Diesen könnte für Viele sicherlich erst mal eine Herausforderung sein. Wer allerdings am Blogger template schon massig Modifizierungen vorgenommen hat, und einfach unzufrieden ist, der könnte Kandidat für eine neue Heimat sein. Man muss sich allerdings auch darüber bewußt sein, dass WordPress Hosting etwas kostet.

 

 

Vorabinfo:

Fragt Google vorher unbedingt was ihr alles machen müsst. Es gibt sehr viele Tipps dazu, auch wenn vieles davon in englischer Sprache ist. Wissen ist macht :) Auch wenn ich vieles davon zunächst noch unverständlich fand, war es am Ende doch hilfreich. Davon auszugehen man setzt sich hin, macht das mal eben in 2h und gut ist, wäre definitiv die falsche Herangehensweise. Kompliment wer das hin bekommt :) Geht realistisch an die Sache ran und überstürzt es nicht. Ich habe insgesamt bestimmt 8x neu angefangen weil immer mal wieder etwas nicht geklappt hat und es hat mich teilweise echt frustriert. Ich bin da leider etwas ungeduldig und mit einigen Daten (DND Einstellungen) die zurückgesetzt oder neu verbunden werden mussten (musste meine Domain erst mal vom Standardweb-Paket in mein WordPress-Paket umziehen und dann die Subdomain Installation mit der Hauptdomain verknüpfen – wie jetzt schon zu viel Details :) ). Ich habe also gelernt, wenn das steht, dass man ein paar Stunden warten soll bis Einstellungen übernommen werden udn man mit dem nächsten Schritt weiter machen sollte, dann muss auch Dani darauf hören :)

 

Wichtig ist, ob ihr schon vorher eine eigene Domain hattet oder nicht. Wenn ihr euch mit WordPress erst eine eigene Domain zulegt, ist das ein- oder andere sicherlich einfacher, als wenn man zusätzlich noch die ganzen Verknüpfungen / Umleitungen vorher rausnehmen muss. Diesen Punkt hatte ich nämlich zunächst so gar nicht auf dem Schirm. Umleitung bei Blogger raus und dann sollte WordPress doch laufen auf der Domain oder? Dass es nicht so einfach werden würde war mir klar, aber wenn man auch nur einen Punkt vergisst, dann kann das zur Verzweiflung führen.

 

 

Anbieter:

WordPress habe ich als Paket bei meinem Anbieter gekauft, bei welchem es sich um 1&1 handelt. Daher kann es sein, dass nicht alle Punkte für euch Anwendung finden. Hier konnte ich gleich auswählen welchen Traffic ich wohl anstrebe und mir wurde ein passenden Paket vorgeschlagen. Da ich bei 1&1 auch meine Webseite damals erworben habe, erschien es mir nur sinnvoll. So habe ich einen gemeinsamen Vertragspartner und kann alles aus einem Account heraus verwalten. Sicherlich gibt es sehr viel Anbieter, welche günstig Domains anbieten und wenn ihr gewollt seid WordPress selber zu installieren (bei 1&1 gibt es eine Funktion die selber auf der SQL Datenbank einen Zugang einrichtet, Platz reserviert und dorthin die Installation packt, es wird also viel automatisch gemacht und ihr drückt nur einen Installation vornehmen Knopf), dann stehen euch viele Optionen zur Verfügung. Schlau machen kann ich da nur sagen. Ich bin einfach ein Freund davon, alles aus einer Hand haben zu wollen und 1&1 hat einen guten Ruf diesbezüglich und ich konnte auch hier und da Anleitungen speziell dafür finden. Auch haben sie selber einer sehr gute Hilfe und Anleitung zur Installation und was man beachten sollte. Auch wenn ich zwischendurch trotzdem mit Fragezeichen da stand, war dieses sehr hilfreich.

 

 

Termin:

Überlegt euch genau wann ihr den Umzug vornehmen wollt. Ich kam auf die schlaue Idee es zwischen dem regulären Post-Rhythmus zu machen, was mir 3 Tage Zeit lies alles umzusetzen. In der Theorie machbar, in der Praxis hatte ich aber die ein oder andere Herausforderung. Was man schon recht gut vorher machen kann ist sich den Account zuzulegen, WordPress zu installieren und das Design und die Plugins auszuwählen. So hat man einen gewissen Vorlauf und kann sich mit der Navigation schon mal vertraut machen.

 

Da ich bereits an einem WordPress Blog mitschreibe, kannte ich das Dashboard als solches zumindest schon mal und wer vorher nur Blogger kennt, wird hier wahrscheinlich erst mal seine Herausforderung haben sich zurecht zu finden. Erlaubt ihr euch etwas Spielraum vorher, dann ist es später sicherlich leichter den Tag X zu finden.

 

Die Posts, Kommentare, Bilder und Links lassen sich später über ein Plugin problemlos von Blogger importieren, aber je mehr Content zu importieren ist, desto länger dauert es natürlich. Bei mir waren es ca. 2000 Posts (und die Bilder darin) und 18000 Kommentare (der Import wurde ab und an unterbrochen, kann aber wieder neu gestartet werden). Dass hier einiges an Daten zu importieren ist sollte klar sein. Daher hebt euch diesen Schritt auf, bis ihr alles andere soweit fertig habt. Bei der Importfunktion steht allerdings dabei, dass wenn man später noch einmal einen Import startet, doppelte Posts udn Kommentare übersprungen werden (ausprobiert habe ich das allerdings nicht :) ). Es wäre also vielleicht eine Option der Status Tag X zu importieren und dann erst mal parallel noch bei Blogger Posts zu veröffentlichen, während ihr an eurem WordPress Blog arbeitet.

 

Vorab lassen sich so schon mal gut die einzigen Sidebarelemente anordnen, befüllen und auch alle Seiten die ihr hattet müssen manuell neu gemacht werden. Da ich mit meinem Drop Down Menü ja einige Seiten und Label angeordnet hatte, musste ich das ganze nachbauen, was schon sehr zeitintensiv war. Positiv kann ich allerdings sage, dass WordPress von haus aus Drop Down Menü Unterstützung hat und wenn man erst mal weiß wie es geht, dort sehr leicht die Anordnung vornehmen kann. Nehmt euch also die Zeit wirklich Gedanken vorher zu machen was ihr wollt, wie ihr es wollt und was dafür notwendig ist. Sucht euch evt. schon mal ein Theme aus, was eurem Geschmack entspricht. Es gibt viele davon gratis zur Auswahl. Ich habe mich dann für die Vollversion meines Themes entschieden, was mich dann zwar etwas gekostet hat, aber mir etwas mehr Spielraum erlaubt.

 

 

Plugins

Auch hier hat es mir 1&1 recht einfach gemacht. Nach der Installation gibt es eine kurze Einführung, wo Basiselemente ausgewählt werden können. Dazu gehören auch ein paar sinnvolle Plugins, welche einem das Leben später leichter machen. Insgesamt gibt es im Netz so viele Empfehlungen darüber was man unbedingt haben sollte oder nicht. Schaut was ihr alles vorher bei Blogger so hattet (z.B. Instagram feed) und was ihr vielleicht dann wieder braucht. Wenn es etwas irgendwo gibt, dann bestimmt für WordPress.

Blogger 301 Redirect lege ich euch auf jeden Fall ans Herz, weil sich damit um Verknüpfungen, Verlinkungen etc. gekümmert wird. Schließlich wollt ihr ja auch, dass man auf eurem neuen Blog ankommt, wenn vorher auf den alten verwiesen wurde. Was dieses Plugin allerdings auch auch macht ist, den kompletten html Code eures Blogger Blogs zu überschreiben. Wer also überlegt, dass er noch immer an ein paar Daten ran möchte und schauen will wie es vorher war, sollte sich evt. einen Testblog bei Blogger einrichten und den bisherigen Exportieren und dort Importieren. So bleibt zwar nicht alles, aber doch vieles noch erhalten (wie die Seitenstruktur z.B.).

 

 

Feedburner

Wenn bisher alle feeds auf eurem Blogger Blog basierten, gibts da ja nichts mehr zum abgreifen. Wenn ihr also gewährleisten wollt, dass in den Dashboards eurer Leser (oder z.B. bloglovin) auch Daten ankommen, müsst ihr eure feedadresse aktualisieren. Ich lasse durch networked blogs meine Post automatisch auf meiner Facebook Seite und Twitter posten und auch dort basiert alles auf den feed. Daher denkt dran hier auch die Änderungen vorzunehmen. Da es eher eine Kleinigkeit ist, läuft man ja gern Gefahr so etwas zu übersehen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch dafür ein Plugin gibt, aber so gehts halt auch :)

 

 

Hilfreich sind z.B. diese Webseiten:

http://www.labnol.org/internet/switch-from-blogger-to-wordpress/9707/

http://www.labnol.org/internet/blogger-custom-domain-to-wordpress/28120/

http://www.christian-wenzl.de/wordpress-installation-bei-1und1-anleitung/

http://www.how-to-wordpress.de/category/erste-schritte/

http://codex.wordpress.org/Installing_WordPress

https://rtcamp.com/blogger-to-wordpress/tutorials/permalink-seo-migration/

 

Empfehlen würde ich euch auch diesen Post von Mirela zum Thema:

http://coralandmauve.at/umzug-von-blogger-zu-wordpress-tutorial-tipps/

 


Mich würde jetzt natürlich interessieren, wie euch das neue Layout gefällt. Ich habe versucht es clean zu halten, aber doch etwas Farbe reinzubringen. Alle Sidebar Widgets tun noch nicht was sie sollen, aber ich hoffe das wird noch. Auch weigert sich das Social Media Widget rechts oben für alle Verlinkungen Icons anzuzeigen (daher noch in der Sidebar zusätzlich zu finden). Aber solange es diese Kleinigkeiten sind und sonst alles läuft, bin ich zufrieden :) Wenn euch noch etwas fehlt oder irgendwas nicht passt, dann lasst es mich wissen. Ich hoffe, dass ihr euch hier genauso gut aufgehoben fühlt wie vorher auf Blogger.
 

[Update] Produkttest: REALASH Wimpern Serum

2014-08-21-2B18.37.49

Anfang September habe ich euch in diesem Post den Produkttest angekündigt. Seitdem sind einige Wochen vergangen und ich gehe stark davon aus, dass ihr genau so interessiert daran seid zu sehen, ob sich denn etwas getan hat oder nicht. Seit dem Beginn der Anwendung sind nun 6 Wochen vergangen und meine Erwartungshaltung war entsprechend hoch.

 

 

Daher nun noch einmal die Ausgangsbasis. Ich habe zwar einige Wimpern aufzuweisen, aber diese sind fein und an den Spitzen recht hell, so dass ich sie eher als unauffällig bezeichnen würde. Wenn ich manche Wimpern so sehe, dann bin ich stets neidisch und möchte einfach nur weinen. Ok, ganz so schlimm ist es nicht, aber ihr versteht bestimmt was ich meine. Man will ja immer das haben, was man selber nicht hat und umgekehrt :)

 

 
In den ersten Wochen war ich realistisch genug keine Wunder zu erwarten, aber vor allem in den letzten Tagen habe ich hoffnungsvoll jeden Tag in den Spiegel geschaut und darauf gewartet, dass ich dort etwas sehe, worauf ich doch so sehr hoffe zu sehen. Kennt ihr das, wenn man glaubt etwas zu sehen und dann doch daran zweifelt, weil man sich nicht sicher ist ob man es zu sehr sehen will. So stand ich tag täglich unentschlossen da und war kein bisschen schlauer :) Um genau diese Unentschlossenheit endlich abzustellen, wurde es also höchste Zeit es objektiv zu beurteilen. Dafür ist der Fotobeweis schließlich da :) Also schauen wir uns mal an, was die Kamera als objektiver Beobachter dazu sagt.

 

 

 

 

Nachdem ich jetzt zwischen den Bildern die ganze Zeit hin und her gewechselt habe, ist doch tatsächlich eine Veränderung zu erkennen. Also doch nicht eingebildet :) Im direkten Vergleich erkenne ich folgende Unterschiede:

  • Wimpern sind länger geworden
  • durch zusätzliche Länge wirken sie dunkler und dichter
  • an den unteren Wimpern sind ein paar mehr Haare zu erkennen (wenn auch immer noch insgesamt wenig da ist :) )

 

 

Während der letzten Wochen habe ich nahezu jeden Abend (2x war ich spät unterwegs und bin nur noch tot ins Bett, daher am nächsten Morgen gleich nachgeholt) das Serum am oberen Wimpernkranz aufgetragen und dann die Augen fest zusammengekniffen, damit sich auch etwas davon auf die unteren Wimpern überträgt. Zu viel Flüssigkeit durfte es nicht sein, da ich dann leider etwas davon in die Augen bekam, was für ca. 1s unangenehm war. Ich hatte es allerdings recht schnell drauf und schiebe es eher meiner Ungeduld zu. Viel hilft nicht unbedingt viel :)

 

 


Ich freue mich sehr darüber, dass ich tatsächlich einen Unterschied sehen kann. Nach ein paar Wochen erwarte ich keine Wunder, aber der Anfang ist schon mal gemacht. Ich bin schon gespannt, was ich dann in ein paar Monaten zu sehen bekommen werde.

Facebook
Instagram
Twitter


Transparenz


1 2 3 661